Es
war einmal Pechelbronn |
| Am Anfang waren es
Wildschweine.... Seit eh und je,
war es für sie das beste Mittel sich in den Erdölpfützen
des nördlichen Elsass zu wälzen um das Ungeziefer los zu werden.
Kein Zweifel, sie waren die ersten Nutznießer des Pechelbroner Erdöls,
bald übertragen durch Menschen, denen Jahrhunderte hindurch, dis
fette Materie trifdend auf der Quelle des „ Bächelbronn“
gebraucht zum schmieren des Wagenräder, zum heilen der Zahnschmerzen,
der Gicht und Wunden.
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DATEN |
| 1498 / der Historiker Wimpfeling erwähnt zum ersten mal die Erdpech-Quelle Baechelbrunn | 1813 / erster Versuchs-Handbohrung | 1919 /
Gründung der Tecknische Petrole Schule |
| 1734 / Doktor-These
von J. Théophile Hoeffel |
1879 / Einführung des Bohrsystems Fauvelle durch einspritzen von Wasser | 1927 / Erste
Elektrische Versuchsmessung Schlumberger |
| 1745 / unter der Leitung
von Ancillon de la Sablonnière wird der erste Schacht ausgegraben
(9,75 m). |
1885 / Anwendung
des Verfahrens der Pumpen |
1944 / Die Amerikanische Luftwaffe zerstört die Raffinerie |
| 1768 / Antoine Le Bel wird Eigentümer | 1916 / Der Betrieb im Bergbau im größeren Maßstab wieder aufgenommen | 1970 / Das Unternehmen wird entgültig geschlossen. |